Spaß für die ganze Familie – Aufblasbare Stand-Up-Paddling Boards!

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Habt Ihr sie auch schon gesehen, die Surfer auf den Bayerischen Seen, ganz ohne Wind und Wellen? Wie soll das gehen? Ähnlich verwundert blickten bei einem Ausflug zum Strandbad Feldafing drein. Vater und Sohn auf dem Wasser stehend, nur mit Paddel in der Hand. Echte Windsurfer sind uns auf unseren Wanderungen im Münchner Umland oft untergekommen. Aber Stehpaddler?
Bei den beiden sah das Ganze nach einem Kinderspiel aus. Wir haben die Boards einmal genauer unter die Lupe genommen. Vom Stand Up Paddling hatten wir ja schon öfter gehört, von weitem gesehen. Aber nun gibt es eine weitere Neuheit: zu unserer Überraschung waren die Boards aufblasbar! Trotzdem fühlten sich die Paddelbretter erstaunlich robust an. Nicht so weich wie ein Schlauchboot, eher wie ein Kajak. Die Familie hat Stand Up Paddling, so der Name des außergewöhnlichen Wasservergnügens, im letzten Urlaub für sich entdeckt.
Was uns an den Boards besonders gut gefällt? Inflatable SUPs lassen sich schnell aufpumpen und wieder zusammenrollen. Platz dafür finden Eltern in jedem Kofferraum – egal ob für den Urlaub am Meer oder den spontanen Wochenendausflug zum See. Und auch in Keller oder Garage ist das Teil die Wintermonate über problemlos verstaut.
Und das Beste daran: Inflatables sind ein „Spielzeug“ für die ganze Familie! Auch ohne viel Übung kommen Kinder und Erwachsene damit schnell aufs Wasser, notfalls auch zusammen auf einem Board. Und selbst ohne Paddel wird die Zeit zum Vergnügen. Ihr könnt euch sitzend mit eurem Partner einfach treiben lassen oder das Board kurzerhand zur Badeinsel für die Kids umfunktionieren. Durch die Materialbeschaffenheit ist das Verletzungsrisiko äußerst gering. Trotzdem sind die Boards robust genug, um darauf herumtoben zu können und lange Zeit im Wasser zu sein. Mit einem iSUP wie dem Big Malibu nehmt ihr sogar die eine oder andere Welle, da der Allrounder auch bestens als Waveboard geeignet ist.
Und für die Yogis unter euch: SUP-Yoga gewinnt immer mehr begeisterte Anhänger und ist besonders in den Sommermonaten eine tolle Alternative zum Studio.
Wir sind jedenfalls auf den Geschmack gekommen und möchten Stand Up Paddling unbedingt einmal selbst ausprobieren. Viele Surfschulen und Wassersportzentren in der Umgebung verleihen Boards und bieten Schnupperkurse. Vielleicht ein neuer Familiensport?

Hier geht’s zur Website: https://www.inflatable-sup.com/

 

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