Eine betreute “Chauffeur-Fahrt” für Eure Kinder? Mit CareDriver zu Vereinen, Kursen oder anderen Terminen

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Im August hatten wir Euch bereits von den CareProfs berichtet, der liebevoll betreute Abhol- und Bringservice “zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln” für Eure Kinder anbietet. Sei es von der Schule oder Kindergarten nach Hause oder zu Kursen. Denn seien wir mal ehrlich: Wie oft kommt es vor, dass Ihr knapp in der Zeit seid oder einfach mal nicht könnt? Vor kurzem haben wir dann CareDriver ausprobiert – ein CareProf, ein klassischer Babysitter, bloß diesmal mit einem eigenen Auto. Wie es war und was unsere Kinder dazu sagen, erfahrt Ihr in unserem heutigen Artikel.

Carlotta, Vincent und ihre Freundin Vroni haben jede Woche etwas außerhalb Tennis. Jeden Mittwoch verbringen wir Mütter eine Großzeit im Auto, um die Kinder von der Schule zum Tennis zu bringen, dort zu warten oder einkaufen zu fahren, um dann wieder alle nach Hause zu bringen. Schon lange haben wir überlegt, eine Studentin einzustellen, die die Kinder zu sämtlichen Kursen fährt. Leider ist das nicht so einfach zu bewerkstelligen. Denn – wie kann es anders sein – in Deutschland braucht man für einen “Personentransport” einen Personen-Beförderungsschein. Da dieser sehr teuer ist, hat ihn eine normal-sterbliche Person, die nicht gerade Taxifahrer oder Chauffeur ist, einfach nicht.

Deshalb waren wir sehr froh, als wir erstmals im August die CareProfs kennen lernten und diese uns begeistert von ihrem Fahrdienst CareDriver berichteten. Alle Fahrer von CareDriver haben diesen berühmt-berüchtigen Personen-Beförderungsschein. Was das heißt? Jede Fahrt ist somit versichert. Wir waren anfangs etwas zögerlich einen CareDriver zu buchen. Warum? Weil wir nicht wussten, ob wir einer fremden Person unsere Kinder ins Auto setzen wollten und, genauso entscheidend, ob unsere Kinder das überhaupt mitmachen würden!

Den Versuch war es uns wert – Und um es kurz zu halten: Die CareProfs, die bereits den Bring- und Abholservice für uns ein paar Wochen vorher übernommen hatten, hatten uns schon damals überzeugt. Also buchten wir dann Peter- ganz einfach via CareDriver App.

Oh jemine, läuft das dann auch alles gut? Keine Sorge, denn CareDriver informiert Euch über jeden einzelnen Schritt. Das Feature “Tracking” zeigte uns Eltern, wo sich der Fahrer mit den Kindern in jedem einzelnen Moment gerade befindet- in unseren Augen sehr beruhigend. Unsere Kinder (sieben und acht Jahre alt) machten auch hervorragend mit. Peter kam zur verabredeten Stelle und lud die Kinder ein. Wir waren das erste Mal natürlich auch dabei, damit die Kinder, als auch wir, ein gutes Gefühl hatten. Den Heimweg vom Tennis nach Hause ging es dann ohne Betreuung von uns: Peter holte sie eine Stunde später wieder vom Tennis ab und lud sie dann zu Hause ab. Wir bekamen jedes Mal eine SMS, als Peter am vereinbarten Treffpunkt angekommen war und als er losfuhr. Doppelte Sicherheit! Kostenpunkt: € 16,- pro angefangene Stunde. Finden wir ehrlich gesagt völlig ok!

Wir empfingen unsere Kinder direkt vor der Tür und waren schon ganz gespannt, was sie uns zu berichten hatten. Wir haben für Euch die Fragen und Antworten aufgeschrieben!

Wie war die Fahrt für Euch? Hattet Ihr Spaß?

Ja, wir fanden es toll, dass wir ohne Eltern unterwegs waren. Und wir haben ein bisschen Quatsch im Auto gemacht!

Hattet Ihr am Anfang ein bisschen Angst?

Ja, am Anfang war es ein bisschen komisch, in ein fremdes Auto einzusteigen mit einem Fahrer, den wir nicht kannten. Aber auf der Rückfahrt hatten wir uns an Peter und das Auto gewöhnt.

Habt Ihr Peter gleich nach der Tennisstunde gefunden?

Ja, wir haben ja gesagt, dass wir uns auf dem Parkplatz treffen und als wir nach der Tennisstunde dort hinkamen, stand er schon da und hat auf uns gewartet.

Hat er Euch beim Anschnallen geholfen?

Ja. Aber Mama, das hätten wir ja auch allein hingekriegt.

Möchtet Ihr nochmal von Peter gefahren werden?

Ja. Aber vielleicht können wir das Tennis absagen?

Ihr merkt, von unseren Kindern war nicht viel an Information zu holen. Aber das ist bei unseren Kindern ein sehr gutes Zeichen! Denn wenn etwas gar nicht glatt läuft, dann ist der Redeschwall unendlich. Unser Fazit: Für uns ist CareDriver die perfekte Lösung, um Kinder, gerne im Verbund mit anderen Mamis, zu Nachmittagsaktivitäten hin und zurück zu bringen. Die Kosten teilen wir jetzt untereinander auf und freuen uns, dass unsere Kinder gut aufgehoben sind und wir nicht mehr unsere Nachmittage als “Mama-Taxi” verbringen.

Mehr zu CareDriver hier: https://www.caredriver.de/

 

 

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