Aller guten Bücher sind drei – unsere Buchempfehlungen

Lest Ihr auch so gerne? Wir kommen nicht mehr so oft dazu wie früher. Der Schlaf setzt sich meist schnell durch. Umso wichtiger, dass wir in unseren kurzen Lesemomenten etwas lesen, was uns Freude macht und sich lohnt. Deshalb wollen wir Euch ab sofort in regelmäßigen Abständen ein paar gute Buchtipps zur Hand geben. Wir möchten uns auf kein Genre beschränken, sondern einfach darstellen, was uns in letzter Zeit aufgefallen ist.

Kennt Ihr diese Bücher, die man in den Händen hält und sich denkt: “Mann, ist das ein schönes Buch!” So ging es uns mit “Kreatives Kinderzimmer” von Gregor Faulbell und Julia Romeiss. Ein richtiger dicker Schmöker zum Ideensammeln und Umsetzen in der eigenen Wohnung. Von “fancy” – Sachen wie eine eigene Wickelkommode bauen bis hin zu einfacheren Dingen wie das Umgestalten einer Schiefertafel zu einer Fotoleinwand ist einiges geboten. Richtig gut: Viele Schablonen und Bildvorlagen lassen sich mittels QR-Code runterladen und ausdrucken. Das Buch selbst ist aber schon so dekorativ – das stellen wir doch auch gleich im Kinderzimmer aus.

Das Buch “Die Multi-Tasking Falle” von Deborah Zach ist uns durch eine Rezension im “Zeit Magazin” ins Auge gesprungen. Wer kennt folgendes Szenario nicht: Es ist neun Uhr morgens, man hat 1  -x Kinder fertig gemacht, Frühstück hingestellt, Pausenbrote geschmiert, Mails gecheckt, die Spülmaschine angeschmissen, die Waschmaschine gefüllt, die Kinder weggebracht, ist zur Arbeit oder wieder nach hause gehetzt und könnte, dort angekommen, sofort wieder ins Bett gehen. Verfluchtes Multi-Tasking! Die Autorin Zach nimmt sich diesem Thema an und hat ganz einleuchtende, in den Alltag integrierbare Tipps, die uns wieder “erden” und unseren Fokus auf eine Sache richten – ohne dass wir deshalb auf unsere vermeintlich hohe Produktivität verzichten müssen.

Das dritte Buch, das wir Euch empfehlen möchten, ist ein wunderschön illustriertes, tiefsinniges Kinderbuch von Alexandra Helmig (Autorin) und Anemone Kloos (Illustratorin). “Im Land der Wolken” besticht nicht allein durch seine wunderschönen Illustrationen. Sondern auch durch wenige, sorgfältig gewählte Sätze, die viel Raum für Gedanken und Interpretationen lassen. Wenn wir es deuten dürfen, spiegelt es den alltäglichen Umgang der Kinder mit den digitalen Medien und der daraus resultierenden Einsamkeit und Langeweile des Einzelnen -trotz tausender virtueller Anreize und Kontakte – wider. Dieses Buch ist keines von diesen Büchern, dass Ihr vorlest und weg legt. Es lebt von dem Gespräch danach- denken wir.

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