Stand Up Paddeling – wir verraten Euch, wo und mit welchen Boards

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„Am Wochenende war ich SUPen, herrlich!“ – kennt Ihr das? Wir haben es in letzter Zeit ganz oft gehört. SUP bedeutet Stand Up Paddeling. Der Hype um die Surfbretter, mit denen man mit Paddel bewaffnet, gemütlich über Seen shippern kann, ist riesig. Was ist so toll an daran? Wir haben es getestet und Euch ein paar schöne Ziele aufgelistet.

Wir haben SUP diesen Sommer ausprobiert und waren begeistert. In dem Moment, wo wir vom SUP gesprungen sind, wurde es auch schon von unseren Kids belagert. Mit so einem SUP kann man einen ganzen Tag auf dem See verbringen – runter, rauf, umdrehen, Speedtest, sich so schnell wie möglich im Kreis drehen und und und… Ihr seht, jedes Familienmitglied hat was davon!

SUP-Boards – welche sollen es sein? Unser Tipp!

Neben den normalen Boards, die Ihr oft am See ausleihen könnt, gibt es noch die aufblasbaren SUP-Boards. In Null Komma Nichts sind sie mit einer Pumpe aufgeblasen und fühlen sich anschließend wie ein echtes Plastikbrett an. SUPen lernt man ganz schnell – man stellt sich einfach drauf und paddelt los. Viel einfacher, als wir es erwartet haben. Auf dem See, abseits des Strandtrubels, erwartet Euch herrliche Ruhe und der Blick auf den See und die umherliegende Landschaft.

Skinfox bietet günstige, aufblasbare SUPs an, mit denen Ihr Eurem neuen Hobby wunderbar nachgehen könnt. Im Paket sind das aufblasbare SUP, ein Paddel, eine Pumpe und eine Tasche, in der ihr das SUP wunderbar platzsparend verstauen könnt, sobald Ihr die Luft aus Eurem neuen Freizeitgerät gelassen habt. Auch seid Ihr flexibel und könnt zu jeder Tageszeit und überall paddeln und seid auf keinen Verleih angewiesen. Bestseller-Modelle von Skinfox sind das Seahorse-, Whale- oder Turtle-SUP-Board mit einem tollen Design. Für das Familien-Paddeling eignet sich das Whale-SUP-Board mit einer hohe Steifigkeit am besten. Durch seine Masse (365 cm Länge, 15 cm Dicke und 80 cm Breite) hat es einen unglaublich hohen Auftrieb sodass auch zwei Erwachsenen (und zwei kleine Kinder) gleichzeitig mit dem Board fahren können. Es eignet sich übrigens auch zum Wellenreiten am Meer.

Unser Fazit: Die Investition in ein SUP ist es wert. Wer es günstig mag und dennoch auf Qualität und Langlebigkeit Wert liegt, der ist mit den SUPs von Skinfox sehr gut beraten. Schaut mal in den Onlineshop, zum Sommerende sind die Preise deutlich reduziert! Auch gibt es hier tolle Boardshorts und weitere Wassersport-Artikel zu kaufen.

Wo könnt Ihr SUPen?

Alle Seen rund um München bieten tolle SUP-Ziele. Wir persönlich lieben es am Chiemsee. Wenn Ihr zum Strandbad nach Übersee fahrt, könnt Ihr dort auf Euer Board aufsteigen und bis zur Mündung der Tiroler Achen oder ab Breitbrunn bis zu Herrenchiemsee paddeln. Ein tolles Natur- und Kulturerlebnis. Aber auch der Ammersee und Starnberger See bieten tolle SUP-Möglichkeiten. Am besten startet Ihr erstmal von einem Seebad aus und übt Euch im Gleichgewicht halten, bevor Ihr längere Strecken zurücklegt.

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