Windbeutel à la Windbeutelgräfin in Ruhpolding

Windbeutel Spiegelei

Wer hat schon mal die bekannten Lohengrin- Windbeutel der Windbeutelgräfin aus Ruhpolding probiert? Wen es bislang noch nicht in die Ecke verschlagen hat und wer noch nicht in den Genuss kam, der kann die Windbeutel einfach gemäß des Originalrezeptes selber nachbacken. Und dazu noch eine viel witzigere Variante zur Osterzeit ausprobieren: Das Windbeutel-Spiegelei!

 Zutaten für 10 Windbeutel (Durchschnittsgröße: Espressotassenteller)

½ Liter Wasser

120g Butter

Prise Salz

380g  Mehl

1 Pckg. Backpulver

8 Eier (60-65g pro Ei)

200g Schlagsahne

200g Schmand

1 Dose Aprikosen

Puderzucker

Zuerst das Wasser und die Butter in einem Kochtopf aufkochen, eine Prise Salz hinzufügen. Dann Mehl und Backpulver auf einmal zufügen. Den Teig mit einem Kochlöffel solange umrühren, bis sich das Mehl vom Kochtopfrand löst. Dann nacheinander die Eier unterrühren. Spätestens jetzt benötigt man ein Rührgerät, da der Teig mit der Hand immer schwieriger zu rühren ist.

Den Backofen auf 200 Grad erhitzen. Auf ein Backblech mit Backpapier Teigfladen mit der Größe eines Espressotassentellers aufs Blech streichen. Da die Windbeutel sehr aufgehen, sollte zwischen den einzelnen Teigfladen genügend Platz sein. Wenn man die Variante mit den Spiegeleiern wählt, dürfen die Windbeutel nicht ganz aufgehen. Am besten immer mal wieder nach den Windbeuteln schauen. Meiner Erfahrung nach brauchen sie ca. 20 Minuten Backzeit. Wenn man die „klassischen Windbeutel“ wählt, benötigt man ca. 25-30 Minuten Backzeit.

Spiegelei-Windbeutel: Die Windbeutel müssen jetzt abkühlen. In der Zeit schlägt man die Sahne mit dem Puderzucker steif (jeder süßt am besten wie er mag) und fügt dann nach und nach den Schmand hinzu. Dann streicht man den Sahne-Schmand auf die Windbeutel und setzt eine halbe Aprikose drauf und bestäubt sie mit Puderzucker. Fertig sind die Spiegelei-Windbeutel.

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Klassische Windbeutel: Die Windbeutel müssen abkühlen. In der Zeit schlägt man die Sahne mit dem Puderzucker steif (jeder süßt am besten wie er mag). Dann schneidet man die Windbeutel auf und füllt sie mit der Sahne und den Aprikosen (eventuell würfeln) oder anderen Früchten – und fertig! Wer mag, kann sie noch mit Puderzucker bestäuben.

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