Mit den Kleinsten auf der “Mini-Streif” im besten Skigebiet

Mag sein, dass Ski-Fans beim Namen Kitzbühel zuallererst an das berühmte Hahnenkamm-Rennen und die tollkühnen Abfahrer denken, die sich hier seit 1931 die Streif herunterkämpfen. Doch nicht nur die Stars des internationalen Ski-Zirkus kommen am Kitzbüheler Horn, den Südbergen und dem berühmten Hahnenkamm auf ihre Kosten. Gerade auch für kleine Nachwuchs-Skifahrer bietet das legendäre Skigebiet mit seiner 130-jährigen Tradition einige besondere Attraktionen.

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Blinker setzen – und rein ins Südtiroler Skiparadies

Jetzt mal ehrlich: Wie oft sind Sie schon von München kommend unter der Gondelbahn des Skigebietes „Rosskopf – Sterzing“ durchgerauscht ohne anzuhalten? Beim nächsten Mal sollten Sie sich das gut überlegen. Denn vor allem für Familien ist der „Monte Cavallo“ das ideale Skigebiet. Also, Blinker setzen – und rein ins Südtiroler Skiparadies.

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Extraklasse! Sparen mit Kindern im höchstgelegenen Skiort Österreichs

Wo in anderen Skigebieten der Pistenspaß aufhört, geht in Kühtai das Skivergnügen erst richtig los. Denn Kühtai ist der höchstgelegene Skiort Österreichs – und damit vor allen eins: schneesicher.

Wie ein verstecktes Juwel auf 2.020 Metern liegt Kühtai in den Stubaier Alpen. Im Einklang mit der Natur finden Urlauber bestens präparierte 47 Pistenkilometer, die direkt an der Hoteltüre vorbeiführen. Dank der Höhenlage herrschen hier bis in den Frühling hinein beste Bedingungen. Kein Wunder, dass Skiresort.de (das weltweit größte Testportal von Skigebieten) Kühtai in diesem Jahr als Testsieger in der Kategorie „Extraklasse: Weltweit führendes Skigebiet bis 60 km Pisten“ ausgezeichnet hat.

© Innsbruck Tourismus / Eye5 – Jonas Schwarzwälder

Wer denkt, dass so viel Extraklasse auch extra kostet, der irrt gewaltig. Im Gegenteil: Familien, die beim Skifahren auf den Preis achten, haben gleich drei Gründe den nächsten Tagesausflug ins Skigebiet Kühtai zu verlagern. Grund 1: Über die Garmischer Autobahn von München und dann weiter über die Bundesstraße Richtung Seefeld – Zirl – Sellrain/Kühtai kommt man Vignettenfrei von der bayerischen Landeshauptstadt zum Skivergnügen.

Grund 2: Mit Preisen von 52 Euro für Erwachsende und 28,60 Euro für Kinder sind die Tagestickets in Kühtai noch immer recht human. Außerdem erhalten Kinder bis inkl. Jahrgang 2016 beim Kauf einer Erwachsenenkarte eine kostenlos Kids-Küh-Card und fahren damit gratis.

© Innsbruck Tourismus / Eye5 – Jonas Schwarzwälder

Grund 3: Mit nur einem Ticket eröffnen sich gleich zwei Skigebiete und somit das doppelte Angebot: Denn mit den familienfreundlichen Pisten von Hochoetz wird das Wintersporterlebnis von Kühtai um ein weiteres Skigebiet ergänzt. Ein kostenloser Shuttleservice verbindet beide Regionen. Zudem gehört Hochoetz mit seinen zahlreichen Liftanlagen und noch mehr Sonnentagen zu den sonnenreichsten Skigebieten Tirols. Die Pisten liegen zwischen 820 und knapp 2.300 Metern Seehöhe. Zwischendurch entspannen Sie auf sieben Skihütten und genießen traditionelle Schmankerln. Hochoetz ist auch für Familien mit Kindern ein gutes Ziel: vier Skischulen, vier Übungslifte und das WIDI Kinderland stehen zur Verfügung. Die kleinsten sind im ganztägig geöffneten Kindergarten gut aufgehoben.

© Innsbruck Tourismus / Vorhofer

Ohnehin ist im höchsten Skiort Österreichs Spaß für die Kids garantiert. Vom KühTeppich, dem längsten überdachten Zauberteppich Österreichs, oder dem WunderTeppich, von den Skikursen bis hin zum KidsPark mit verschiedenen Boxen und Rails – im Kühtai ist für jede Menge Abwechslung gesorgt. Ob auf den herrlichen, breiten Pisten oder abseits bei lustigen Rodelpartien und Schneeschuhwanderungen. Ein besonderer Hit für Kids ist zudem die Kühtai Rallye – eine Schnitzeljagd auf Ski. Die kleinen Skihasen verfolgen dabei die schnellste Kuh Resi quer durch das Skigebiet. Auf 12 Stationen und 15 km Verfolgungsspaß warten jede Menge Aufgaben und Rätseln auf den Nachwuchs.

Mehr Infos finden Sie unter: Unser Skigebiet – Urlaub in Kühtai/Tirol (kuehtai.info)

Die Aubinger Lohe – Rodelspaß für Groß und Klein

 

Wir waren neulich an einem Nachmittag in der Aubinger Lohe rodeln, ein Waldgebiet am westlichen Rand Münchens zwischen Lochhausen und Aubing. Man fährt ca. 20 Autominuten von Schwabing/Hbf aus. Ich war selber überrascht, dass ich in diesem kleinen romantischen Wald in München, der auch gleichzeitig Naturschutzgebiet ist, noch nie war. Es gibt einen sagenumwobenen Hügel, der 541m hoch ist und sich 25 m über sein Umland erhebt. Auf diesem kann man wunderbar rodeln. Der Hügel bzw. das Rodelgebiet ist wirklich riesig und es gibt verschieden hohe Erhebungen mit unterschiedlichem Gefälle, so dass für jeden Schwierigkeitsgrad was dabei ist. Das Rodelgebiet ist auch so groß, dass man sich längere Zeit dort aufhalten kann, ohne dass einem langweilig wird oder man sich in die Quere kommt.

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Reiseralm – Rodeln und Rotwildfütterung

Nur eine Stunde von München liegt die Reiseralm, die sich perfekt für einen Halbtages-Ausflug, gerade mit kleineren Kindern, eignet. Hier könnt Ihr im Winter eine halbe Stunde zur Reiseralm aufsteigen, dort die Rotwildfütterung des Reiseralm-Wirtes erleben, um anschließend herunter zu rodeln.

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