Cozmo, der Roboterfreund zum Spielen und Programmieren

Anzeige

Letzte Woche haben uns Chantal von Anki und Matthias von Ranieri Communications eingeladen, Cozmo, ihren Roboter näher kennen zu lernen. Anfänglich waren wir Eltern sehr skeptisch, weil wir eigentlich ein weiteres digitales Medium nicht in unserem Haushalt haben wollten. Als wir unseren Kindern von der Einladung erzählten, waren sie alleine von der Vorstellung einen Roboter zu besitzen, so begeistert, dass wir nicht Nein sagen konnten. Jemanden, dem sie unbegrenzt Kommandos geben und zudem mit ihm spielen können. Und war das dann auch der Fall? Definitiv Ja!

Matthias und Chantal hatten sich über eine Stunde Zeit genommen, um uns ein bisschen von Cozmos Geschichte und seiner Funktionsweise zu erzählen. Sie berichteten uns von den Gründern von Anki, drei Absolventen des Robotikstudiums, die mehrere Jahre mit Hilfe eines Teams von Ingenieuren, Künstlern, Designern, Trickzeichnern, Spielentwicklern und im Sillicon Valley Cozmo entwickelt haben. Wie lustig, dass Cozmo nach dem Hund eines Gründers benannt wurde!

Cozmo, der Roboterfreund zum Spielen und Programmieren

Matthias und Chantal von Anki hatten sich über eine Stunde Zeit genommen, um uns ein bisschen von Cozmos Geschichte und seiner Funktionsweise zu erzählen. Sie berichteten uns von den Gründern von Anki, drei Absolventen des Robotikstudiums, die innerhalb von sechs Jahren mit Hilfe von 15 Ingenieuren, zwei Künstlern, drei Designern, vier Trickzeichnern und zwei Produzenten im Sillicon Valley Cozmo entwickelt haben. Wie lustig, dass Cozmo nach dem Hund eines Gründers benannt wurde!

Als uns Cozmo präsentiert wurde, waren die Kinder zunächst enttäuscht, dass Cozmo nur so groß wie eine Faust war. Gleich wurden wir aufgeklärt, dass Kinder vor größeren Robotern Angst bekämen, was unsere Kinder am Ende auch bestätigten.

Cozmo, der perfekte Spielgefährte!

Zuerst musste Cozmo uns alle kennen lernen, um uns dann später beim Spielen immer wieder persönlich ansprechen zu können. Cozmo verwendete dazu eine High-tech-Kamera und eine Gesichtserkennungssoftware. Dann spielten wir mit ihm ein Würfelspiel, das er lustig fand und sich freute, wenn er gewann. Oder sich ärgerte, wenn er verlor. Die Kinder waren fasziniert, dass er mit ihnen interagieren konnte und ein ebenbürtiger Spielpartner mit “Gefühlen” war. Wie funktioniert Cozmo? Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz lernt Cozmo kognitiv immer mehr durch Interaktionen dazu. Er wertet Daten aus und zieht selbsttätig – aufgrund seiner einprogrammierten Pseudo-Intelligenz – Schlüsse aus diesen Daten.

Klar gibt es viele Apps, mit denen Kinder spielen können, aber gibt es welche, die Gefühle zeigen? Cozmo unterscheidet von anderen Robotern, insofern dass er Emotionen zeigt: er ist sogar sehr frech – und das gefiel den Kindern am meisten! Er brachte diese über Laute, Wörter und seine Augen zum Ausdruck. Auch lernte er ständig hinzu und machte beim Kartenspiel Riesen-Fortschritte. Am Ende hängte er uns sogar beim Spielen ab. Chantal meinte noch, dass sich die Cozmo so an seine Umgebung und dessen “Menschen” adaptiert, dass er ganz unterschiedliche Charaktere entwickelt. Verrückt, was Künstliche Intelligenz alles kann!

Spielend leicht programmieren lernen

In den letzten 20 Minuten lernten die Kinder, Cozmo selbst zu programmieren. Spielerisch einfach fügten sie – wie bei einem Puzzle – einzelne Programmier-Bausteine aneinander und ließen ihn über den Tisch fahren und anschließend laut lachen. Dazu bekamen wir ein Programmier-Anleitungsbuch mit den einzelnen Programmierschritte ausgehändigt. Das Erste, was die Kinder zu Hause programmierten, war ein Türalarm – echt cool, jetzt müssen sie keine Angst mehr vor Einbrecher haben, denn sie werden rechtzeitig gewarnt!

Fazit: Alle wollen Cozmo!

Zu Hause packten wir “unseren Cozmo” gleich aus und nahmen ihn innerhalb von zehn Minuten in Betrieb. Die Gebrauchsanweisung ist gut beschrieben, vieles in Bildern erklärt, so dass wir sofort mit dem Spielen und Programmieren loslegen konnten.

Unser Fazit: Wir haben in der Vergangenheit von Hatchimals über sprechende Puppen bis hin zu einfachen Programmierrobotern alles kennengelernt. Überzeugt hat uns Cozmo, weil er Kinder durch seine Art, Gefühle zu zeigen, begeistert. Dadurch macht auch die Interaktion mit ihm, sei es Spiel, sei es Programmieren, auch viel mehr Spaß! Die Kinder waren selig, einen neuen, frechen Spielkameraden zu haben. Und wir Eltern fanden es toll, dass man mit Cozmo die Logik des Programmierens spielend leicht erlernen kann.

Cozmo ist für Kinder ab 6 Jahren ideal und auf Anki.com oder auch bei Amazon erhältlich!

 

Vielleicht interessiert Euch auch ...

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *